Cover von Verhaltet euch unauffällig von Hank Zerbolesch

Vita

1981 in Düsseldorf geboren, lebt Hank Zerbolesch seit 2004 in Wuppertal.

2011 betrat er die erste Poetry-Slam Bühne.
2012 schuf er mit der Podcastpoesie eine Plattform, für die er mit verschiedensten Poetry-Slammern Soundclips aus Text und Musik produzierte.
2013 veranstaltete Hank mit der 'Lytropolis' eine Symbiose aus Lyrik und Stadt, Künstler und Publikum, Licht und Wort.
2014 veröffentlichte er seinen ersten Kurzgeschichtenband Rausch-Hour beim Berliner Verlag Periplaneta. Anschließend bespielte er mit dem Gitarristen PolyDil und der Show 'Vom Scheitern' bundesweite Kleinkunstbühnen.
Noch im selben Jahr fand die Premiere seines Live-Hörspiels 'Die Zeitmaschine' statt, das kurz darauf von Hank produziert wurde.
2015 dann erschien das Hörspiel Die Zeitmaschine bei Periplaneta.
2016 brachte Hank sein zweites Live-Hörspiel 'Geheimnis um das verschollene Pep' auf die Bühne.
Im Oktober 2016 erscheint sein Debütroman 'Verhaltet euch unauffällig', ebenfalls bei Periplaneta.

Hank Zerboleschs Arbeiten sind inspiriert von der Theorie des Minimalismus, der Kunst des Weglassens, und Künstlern wie Richie Hawtin, Mark Rothko, Ernest Hemingway und Charles Bukowski.

Cover von Verhaltet euch unauffällig

Drogen. Party. Liebe.

Nach zwei Jahren Exzess spuckt die Afterhour Hank wieder aus. Die Bilanz ist ernüchternd: Keine Frau. Kein Geld. Keine Wohnung. Nur ein Berg Schulden und ein Dutzend Gläubiger im Nacken.
Um der Beugehaft zu entgehen, zwängt Hank sich in den Nadelstreifenanzug einer kapitalistischen Gesellschaft, sucht sich einen Job, holt sich seine Frau zurück und entwirft einen Tilgungsplan für seine Schulden.
Schlafen. Arbeiten. Essen. Schlafen. Arbeiten. Gefangen in der Monotonie merkt er nicht, wie der Knoten der Krawatte immer enger wird.

Verhaltet euch unauffällig. Eine Geschichte über das Scheitern. Das Aufstehen. Das Hinfallen. Das Aufstehen. Das Hinfallen. Und vom Liegenbleiben.

Cover von Die Zeitmaschine

Sigmund und Carl-Gustav Leid haben es geschafft

Nach jahrzehntelanger Forschung an der bergischen Universität Wuppertal, haben die Geschwister und Physik-Professoren eine Zeitmaschine gebaut. Aber dann verschwindet die Mutter der beiden mit ihrer Errungenschaft. Doch die Geschwister haben noch ein künstliches As im Ärmel: Marvin. Eine wilde Verfolgungsjagd durch die Epochen unserer Kultur beginnt, die unausweichliche Fragen aufwirft. Wie war das mit dem Speer? Magdalena, oder doch Mona Lisa? Wer ist der wahre Erlöser? Und kann eine KI überhaupt drogensüchtig werden?

Die Zeitmaschine. Ein avantgardistisch-anarchisches Hörspiel von und mit Hank Zerbolesch, in Zusammenarbeit mit Michel Kühn und vielen Gaststars.
Über 2 Stunden.
Als MP3 CD im Digipack.

Cover von Rausch-Hour

Ein Leben im Rausch

Bewaffnet mit Sonnenbrille und vielen bunten Pillen zieht ein Mensch von der Party zur Afterhour. Immer auf der Suche nach mehr Freiheit, mehr Gefühl, mehr Leben. Doch so ein Dasein auf einem Dauertrip ist nicht ungefährlich. Da wird eine Banane schnell zur Waffe, man wacht als lebendes Mosaik auf, verwechselt Tütchen mit weitreichenden Folgen oder verführt Kühe zum Koksen. Ja, wer in diesem Buch nach einem roten Faden sucht, findet ihn schnell als weiße Line.

Euphorie und Exzess. Nicht nur im Umgang mit Drogen. Auch bei den Emotionen oder der zwanghaften Rebellion gegen das System. Hank ist nämlich nur nebenberuflich investigativer Alkoholiker. Hauptberuflich ist er Slam-Poet und Kunstaktivist, der zivilen Ungehorsam predigt, die asoziale Gesellschaft anprangert und konsequente Meinungsfreiheit propagiert. Und so liegt, auch nüchtern betrachtet, in seinen Texten und Gedichten eine ordentliche Portion Wahrheit.

Termine

27. Oktober 2016    •    Berlin    •    Periplaneta Literaturcafé    •    Lesung »Verhaltet euch unauffällig«, mit PolyDil
23. November 2016    •    Wuppertal    •    UTOPIASTADT/Bahnhof Mirke    •    Lesung »Verhaltet euch unauffällig«, mit PolyDil
02. September 2016    •    Mönchengladbach    •    Ladenlokal    •    Lesebühne »Die Lesershow«